Martin Sabrow (Hg.)
1989 und die Rolle der Gewalt
Wallstein Verlag
Wie friedlich war die "friedliche Revolution", und welche Rolle spielte Gewalt beim Zusammenbruch der kommunistischen Regime in Deutschland und Europa? Wie lässt sich das "Wunder" erklären, dass eine der tiefgreifendsten Veränderungen der jüngsten Geschichte weitgehend unblutig verlief? Mehr ...
Rüdiger Hachtmann
Das Wirtschaftsimperium der Deutschen Arbeitsfront 1933 - 1945
Wallstein Verlag
Rüdiger Hachtmann stellt die rasante Entwicklung der einzelnen Konzernteile zwischen 1933 und 1945 dar und skizziert ihre Vorgeschichte sowie Entwicklungen nach dem Krieg. Mehr ...
Ab 7. März 2012: Neue Auflage!
Hans-Hermann Hertle, Gerd-Rüdiger Stephan (Hg.)
Das Ende der SED. Die letzten Tage des Zentralkomitees
Ch. Links Verlag
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Martin Sabrow (Hg.)
ZeitRäume. Potsdamer Almanach 2010
Wallstein Verlag
Der Titel "ZeitRäume" versammelt eine Auswahl von zeitgeschichtlichen Analysen, die im Jahr 2010 am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam vorgestellt wurden oder aus der Arbeit des Instituts entstanden sind.
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Axel Fair-Schulz, Mario Keßler
German Scholars in Exile.
New Studies in Intellectual History.
Lexington Books 2011
"German Scholars in Exile" deals with intellectuals who fled Nazi Germany and found refuge in either the United States or in American Services in Great Britain and post-WWII Germany. The volume focuses on scholars who were outside the commonly known Max Horkheimer-Hannah Arendt circles, who are less well-known but not less important. Their experiences ranged from an outstanding career at an Ivy-League university to a return to the German Democratic Republic and a position as an economic advisor to East Berlin's party leadership. None had actual political power, but many asserted some degree of influence. Their intellecutal legacies can still be seen in today's political culture. Mehr ...
Zeithistorische Forschungen / Studies in Contemporary History
Heft 3/2011: Internationale Ordnungen und neue Universalismen im 20. Jahrhundert
Mit Beiträgen u.a. von Verena Steller über die Pariser Friedensverhandlungen 1919 und die Krise der universalen Diplomatie, Kerstin von Lingen über „Crimes Against Humanity“ als umstrittene Universalie im Völkerrecht, Lasse Heerten über den Bürgerkrieg in Nigeria (1967–1970) und die Universalisierung des Holocaust, Andrea Rehling über Universalismen und Partikularismen im UNESCO-Welterbe und einem Essay von Manfred Berg über den Zäsurcharakter des 11. September 2001.
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